Der erste Zahnarztbesuch

Beim ersten Besuch geht es uns in erster Linie darum, das Kind kennenzulernen. Deswegen behandeln wir in der Regel noch nicht. Wir schauen uns vorsichtig an, wie viele Zähne im Mund vorhanden sind. Je nach Zustand des Gebisses werden wir dann fundiert beraten. Dabei haben wir immer das Wichtigste im Auge: die Zahngesundheit des kleinen Patienten.

Sanfte Diagnostik – entspannte Kinder

Wir stellen zuerst fest, ob die Zähne des Kindes gesund sind oder ob Behandlungen erforderlich sind, um erkrankte Zähne zu heilen. Möglicherweise werden zur gründlicheren Diagnostik digitale Röntgenbilder angefertigt. 

In einer entspannten und freundlichen Atmosphäre lernt das Kind uns und unsere Praxis näher kennen. Wir begegnen den kleinen Patienten mit Freude und Anerkennung für ihren Mut und ihre Bereitschaft, sich auf uns und die Behandlung einzulassen.

 

Die bewährte 4-Punkte-Methode von Dr. Baumstieger im Überblick:


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Angstfrei mit dem Kind zum Zahnarzt

Kindliche Neugier ist wohl eine der schönsten Eigenschaften, die uns unsere Kinder täglich schenken. Sie ist auch der Schlüssel für das erste positive Erlebnis des Kindes mit dem Zahnarzt. Aus unserer Erfahrung schaffen Eltern mit dem Wecken der kindlichen Neugier die beste Grundlage für einen ersten angstfreien Besuch beim Zahnarzt.

 

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Das Kind im Mittelpunkt: sanfte Zahnheilkunde nach der Baumstieger-Methode

Wir können Ihnen aus vollem Herzen sagen, dass wir uns sehr auf jedes Kind freuen. Jedes Kind ist für uns eine Bereicherung. Nicht nur Ihr Kind entdeckt Neues, sondern auch wir dürfen täglich neue, wunderbare Erfahrungen machen. So nehmen wir jeden kleinen Patienten mit seinen ihm eigenen Verhalten und Besonderheiten an. 
Daraus ergibt sich unsere Haltung den Kindern gegenüber – als Behandler nehmen wir uns ganz zurück, sind weder fordernd noch verlangend. 
Bei uns steht ganz allein Ihr Kind im Vordergrund. Auf seine Fähigkeit, sich auf die Behandlung einzulassen, stellen wir uns ein.

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Grundlage für Sanftheit: Vertrauen

Einigen Kindern fällt dies sehr leicht, andere hingegen benötigen sehr viel mehr Zeit, um Vertrauen aufzubauen. 
Und so freuen wir uns über jeden kleinen Schritt, den das Kind in diese neue Welt geht.
 Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.
 Darauf stellen wir uns ein: mit viel Geduld und menschlicher Zuwendung. Wir vermeiden beruhigend gemeinte Formulierungen wie: „Du brauchst keine Angst zu haben, es tut bestimmt nicht weh!“
 Unser Unterbewusstsein kennt keine Verneinungen. Das Kind versteht daher nur: „Du musst Angst haben, es tut weh!“ Die Kinder werden misstrauisch und manche lauern und warten nur darauf, dass etwas Unangenehmes geschieht. Wir vermeiden daher auch nach der Behandlung Sätze wie: „Na, es war doch gar nicht so schlimm. Hat doch gar nicht wehgetan!“ Auch hier würde das Kind lernen, dass ein Zahnarztbesuch etwas Schlimmes ist und man ihm möglicherweise wehtut.

 

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Spielerisch ans Ziel

Nach unserer langjährigen Erfahrung kommt man bei Kindern spielerisch am besten zum Ziel: keine Angst vorm Zahnarzt und Freude auf den nächsten Termin zu wecken.

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