Zahnbehandlung

Zahnzwischenraumkaries – Gefahr aus dem Hinterhalt

Die Rate von Zahnzwischenraumkaries (Approximalkaries) ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich steigend.

39_prozent


72_PROZENT

39% aller 12-Jährigen und 72% aller 20-Jährigen
weisen diese Früherkrankung von Zahnzwischenraumkaries des Zahnes auf.

Modernes Kariesmanagement will Zähne gesund erhalten. Vermieden wird diese Kariesform durch effiziente Mundhygiene, Prophylaxe beim Zahnarzt und zuckerarme Ernährung. Schlüssel dazu ist eine Früherkennung auch von kleinsten Löchern im Zahn (initialkariöse Läsionen). weiterlesen

Karies erkennen ohne Röntgen (Nahinfrarot-Transillumination, Diagno-Cam)

Röntgenapparate nutzen radioaktive Strahlen als bildgebendes Verfahren. Unsere sanfte Antwort: die Diagno-Cam. Diese Kamera leuchtet die Zähne aus und hilft dem Zahnarzt bei der präzisen Früherkennung auch kleinster Löcher im Zahn. Ohne Strahlen. Bei regelmäßiger Kontrolle der Zähne mit unserer Diagno-Cam können wir Approximal-Karies sehr sicher erkennen und mit kleinem Aufwand sanft heilen. Ohne Bohrer – ohne Schmerzen.

Kontaktpunktkaries – Bohren? Nein Danke!

Karies zwischen den Zähnen (Kontaktpunktkaries, Approximalkaries) breitet sich im bleibenden Gebiss nur langsam im Zahn aus. Kein Grund zur Entwarnung, darin liegt die Tücke. Bisher wurde eine erkannte Karies zwischen den Zähnen mit dem Bohrer entfernt. Leider verliert man dabei immer gesunde Zahnsubstanz (Zahnschmelz und Dentin). Mit dem revolutionären ICON-Verfahren bieten wir eine ganz neue und dennoch bereits bei sehr vielen Patienten bewährte Methode an. Mit ihr stoppen wir beginnende Karies frühzeitig ohne gesunde Zahnsubstanz unnötig zu opfern – in nur einer Sitzung, einfach, schmerzfrei und sanft, ohne Bohrer und Spritze.
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Füllungstherapie – Weiße Knete lässt Zähne erstrahlen

Karies ist eine Ansteckungskrankheit, für die Bakterien verantwortlich sind. Befinden sich ausgedehnte Löcher im Zahn, steigt das Risiko für die gesunden Zähne ebenfalls an Karies zu erkranken. Unser Ziel ist es daher, alle erkrankten Zähne zu reparieren und somit das Kariesrisiko zu senken. Die Zähne werden mit ästhetischen Kompositfüllungen versorgt. Diese sind unsichtbar und bieten dem Zahn einen lang anhaltenden Schutz.

Inlays aus Keramik

Haben bleibende Zähne, die bei Kindern in der Regel ab dem 6. Lebensjahr vorhanden sind, Löcher, stellt sich die Frage nach der richtigen Behandlungsmethode. Unsere Empfehlung: bleibende Zähne sollten immer optimal versorgt werden – unabhängig vom Alter des Patienten. Deswegen empfehlen wir auch bei Kindern die Behandlung mit Keramik-Inlays. Diese zeichnen sich durch eine sehr lange Haltbarkeit – oft für Jahrzehnte – aus. Im Gegensatz dazu halten Kunststoff-Füllungen nur zwischen 4 und 10 Jahren. Die wiederholte Behandlung desselben Zahns reduziert jedes Mal auch gesunde Zahnsubstanz. Um dem Patienten das zu ersparen bietet sich daher die nachhaltige Versorgung mit Keramik-Inlays an.

Milchzahnkronen – Piraten an Bord

Manchmal sind die Milchzähne schon so zerstört, dass moderne Füllungsmaterialien keinen Halt finden. In solchen Fällen werden die Zähne mit Milchzahnkronen versorgt. Die meisten Kinder sind sehr stolz darauf und zeigen sie freudig im Kindergarten oder ihren Freunden. In unserer Praxis nennen wir sie „Piratenzähne“ oder „Prinzessinenkrönchen“. Im Zahnwechsel fallen sie einfach heraus, wie die „normalen“ Zähne.

Endodontie – wir versuchen jeden Zahn zu erhalten

Ausgedehnte „Löcher im Zahn“ (kariöse Läsionen) zerstören nicht nur die Zahnhartsubstanz, sondern auch den tiefer gelegenen Nerv. Ist dieser schon beschädigt, wird eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt. Damit erhält der Zahn eine neue Chance, im Mund bleiben zu können – und zum Glück ist das sehr häufig der Fall.

_MG_6361-3Platzhalter

Manchmal ist es leider nötig, Milchzähne zu entfernen. Das ist z.B. der Fall, wenn sich am zerstörten Zahn eine Eiterbeule gebildet hat. Ursache ist eine eitrige Entzündung an der Wurzelspitze, die sich einen Weg nach außen gesucht hat. Diese Zähne sind nicht mehr zu retten.

Die entstandene Lücke muss offen gehalten werden, damit die nachfolgenden Zähne Platz für ihren Durchbruch haben. Das Offenhalten der Lücke gewährleistet ein Platzhalter.

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